Digitalisierung

In drei Schritten zur digitalen Strategie

Maik Donner26.09.2019

Ganz klar: Digital bietet jede Menge Entwicklungspotential. Und welches Unternehmen will nicht auch ein Stück von diesem Kuchen? Aber bevor Sie sich eifrig aufs „digitale Buffet“ stürzen, müssen Sie sich fragen: Was soll überhaupt digitalisiert werden, und welche Maßnahmen bringen den gewünschten Nutzen? Mit dieser Ausgangsfrage beginnt Digital Consulting – und unser Dialog.

Beim Thema Digitalisierung denken viele ja gleich auch an Standardisierung. Dabei ist der Prozess selbst eine absolut individuelle Angelegenheit: Jedes Unternehmen hat ganz eigene Anforderungen.

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In 3 Schritten zur digitalen Strategie

Um diesen Anforderungen auf die Spur zu kommen, praktische Maßnahmen und einen Plan für deren Umsetzung zu entwickeln, gehen wir beim Digital Consulting in drei Schritten vor:

1. Schritt: Der Digi-Check

Wo stehen Sie auf digitalem Gebiet? Unser Digi-Check vergleicht Ihre Position mit der der Konkurrenz. Und sagt Ihnen, wie weit Ihr Unternehmen in diesem Bereich ist. Stehen Sie noch ganz am Anfang? Dann können digitale Technologien Ihnen dabei helfen, die Effizienz Ihres Unternehmens zu steigern. Oder sind Sie schon ein paar Schritte weiter und wollen nicht mehr Ihre Arbeitsabläufe optimieren, sondern Ihr Geschäftsmodell mithilfe digitaler Möglichkeiten erweitern? Der Digi-Check ist der Ausgangspunkt für unseren Denkprozess.

2. Schritt: Die Entwicklung einer digitalen Vision

Wohin soll die Reise gehen? Aufbauend auf dem Digi-Check entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein Ziel für Ihren digitalen Transformationsprozess. Dabei visieren wir nicht unbedingt sofort die Endausbaustufe an. Auch die Digitalisierung in kleinen Schritten kann eine Lösung sein.

Konkret heißt das: Sie brauchen sich nicht gleich an hypermoderne Technologien wie Machine Learning oder künstliche Intelligenz zu wagen. Vielleicht muss auch zuerst einmal Outlook eingeführt werden, weil Ihr Unternehmen eine veraltete Software verwendet.

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3. Schritt: Die digitale Roadmap

Um Ihre digitale Strategie in die Praxis umzusetzen, brauchen Sie natürlich einen guten Plan! Wir nennen diesen Plan „Roadmap“, weil er Ihnen wie eine Straßenkarte dabei hilft, auf dem Weg zum Ziel nicht die Orientierung zu verlieren. Sie wissen natürlich, dass Digitalisierung nicht vom Himmel fällt, sondern ein langer und oft komplizierter Prozess ist. Bei der Digitalen Transformation geht es darum, neben den IT-Systemen, der Organisation und den Prozessen auch die Kultur im Unternehmen zu betrachten und auf die neuen Anforderungen auszurichten.
Ob Ihr Vorhaben Erfolg hat, steht und fällt mit der Akzeptanz Ihrer Mitarbeiter. Darum bringen wir Ihnen keine gebrauchsfertige Roadmap mit ins Unternehmen, sondern beziehen Ihre Mitarbeiter von Anfang an mit in deren Entwicklung ein. Das geschieht in Form von Workshops, Vorträgen und Trainings bei Ihnen vor Ort.

Wie kann der erste Schritt zur digitalen Transformation in der Praxis aussehen?

DMS-Einführung

So manches traditionelle Familienunternehmen verschickt Dokumente noch auf Papier mit der Hauspost zur Freigabe. Erst, wenn alle nötigen Unterschriften vorhanden sind, werden die Dokumente produziert. Da kann die Einführung eines digitalen Dokumentmanagement-Systems (DMS) schon die erste kleine Revolution bedeuten. Dabei werden die Dokumente direkt eingescannt und dann über entsprechende Workflows auf die interne (elektronische) Reise geschickt. Es wird ein Regelwerk hinterlegt und die Dokumente werden den entsprechenden Personen online zugewiesen (ohne Papier zu gebrauchen, ohne Medienbruch) und später im DMS revisionssicher abgelegt.

Effizienterer Zugriff auf Daten

Manchmal ist auch eine „lange Leitung“ das erste Problem, das aus dem Weg geschafft werden kann: So musste beispielsweise einer unserer Kunden über einen VPN-Tunnel auf seine Daten zugreifen. Die Verbindung war nicht zuverlässig und außerdem langsam. Mit der Einführung von Office 365 haben jetzt alle Mitarbeiter immer und von überall Zugriff auf die Daten. Auch vom Smartphone oder Tablet können die Daten einfach aufgerufen werden. Durch die Nutzung von Apps aus der Office 365 Suite sind viel mehr Funktionen möglich, die zudem auch noch nahtlos ins ERP-System integriert werden können.

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Author:
Maik Donner
Senior Business Consultant | COSMO CONSULT