Corporate Requirements

Im Kern geht es um den Erfolg Ihres internationalen Microsoft Dynamics-Projekts

Erfolg macht schon lange nicht mehr vor Ländergrenzen halt. Internationale Produktions- und Absatzmärkte gehören für Unternehmen fast jeder Größe inzwischen zum Alltag. Das hat unmittelbare Auswirkungen auf die IT-Strukturen, die darauf ausgerichtet sein müssen, auch länderübergreifende Strukturen und Transaktionen abbilden zu können.

Je nach Ausgangslage und Anforderungen der Kunden gibt es unterschiedliche Ansätze, ERP-Systeme für Microsoft Dynamics international auszurollen.

Der CORE-Ansatz wurde für Unternehmen entwickelt, die vor der Herausforderung stehen, international harmonisierte Geschäftsprozesse in einer globalen ERP-Software abzubilden.

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Was verstehen wir unter einer CORE-Lösung?

„CORE“ steht für „Corporate Requirements”. Dabei handelt es sich um einen strukturierten und ganzheitlichen Ansatz mit der Zielsetzung, alle wesentlichen Geschäftsprozesse eines Unternehmens innerhalb eines ERP-Systems abzubilden und global nutzbar zu machen. In der CORE-Version werden alle länderunabhängigen Vorgaben, Prozesse und Funktionen des Unternehmens berücksichtigt und in einer zentralen, dem ERP-System zugrunde liegenden (Kern-) Datenbank (W1) aufbereitet. Sie ist jedoch keine „echtstartbetriebsfähige“ Version. Es wird stets eine Lokalisierung dieser Kerndatenbank durchgeführt, um sämtlichen Anforderungen lokaler Gegebenheiten gerecht zu werden. Die globalen Vorgaben der CORE-Lösung werden für die Lokalisierung also um die landestypischen Anforderungen (gerade auch im finanzbuchhalterischen Bereich) erweitert.

Eine CORE-Lösung ist ein langfristiges Konzept und verbindet unternehmensstrategische und wirtschaftliche Interessen in gleichem Maße.

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