COSMO CONSULT stellt 12.000 Euro für soziale Initiativen bereit

Viele Unternehmen spenden an gemeinnützige Vereine. Oft werden dabei große Organisationen häufiger und mit höheren Summen bedacht. Weil Greenpeace, Rotes Kreuz oder Amnesty International jeder kennt, fällt es eben leichter, diese mit gutem Gewissen zu finanzieren. Das gilt unabhängig davon, für was die Zuwendungen verwendet werden und wie effizient damit gearbeitet wird. Für COSMO CONSULT ist es wichtig, lokale und regionale Projekte gleichermaßen zu unterstützen. Allerdings kann ein weltweit tätiges Unternehmen nicht alle kleinen NGOs und Initiativen an den einzelnen Standorten kennen. An dieser Stelle kommen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ins Spiel, die weltweit für COSMO CONSULT arbeiten. Viele von ihnen engagieren sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich für soziale Initiativen oder wissen aus eigener Erfahrung, welche Institutionen einen besonders guten Job machen.

Um dieses Wissen zu nutzen und gleichzeitig das soziale Engagement der Mitarbeiter*innen anzuerkennen, rief COSMO CONSULT kürzlich die Aktion 12x1.000 ins Leben. Und die funktioniert so: Für zunächst ein Jahr stellt der Digitalisierungsspezialist jeden Monat 1.000 Euro bereit, mit denen COSMOnauten und COSMOnautinnen gemeinnützige Projekte, Organisationen und Initiativen helfen können. Voraussetzung ist lediglich ein kurzer Steckbrief oder ein kleines Video, in denen das Projekt vorgestellt wird. Aus den eingesendeten Vorschlägen wird jeden Monat ein Gewinner ausgelost, der seinen persönlichen Favoriten dann mit 1.000 Euro unter die Arme greifen kann. Im Rahmen der Aktion 12x1.000 konnten bereits die folgenden Projekte und Organisationen unterstützt werden:

Elternverein der Volksschule Peter Rosegger

Als Financial Accountant jongliert Astrid am Standort Graz täglich Geschäftszahlen. Privat liegt ihr vor allem eines am Herzen: Schulkinder bestmöglich zu fördern. Im Elternverein der Grazer Volksschule Peter Rosegger organisiert sie gemeinsam mit anderen Eltern Veranstaltungen und begleitet Events mit Eis, Kuchen und anderen Leckereien.

Astrid nahm bereits zum zweiten Mal an der Aktion 12x1.000 teil – und hatte erneut Glück. Diesmal nutzte der Elternverein die Spende, um das Umweltbewusstsein der Schüler und Eltern zu stärken. So wurden verschiedene Aktionen finanziert, bei denen es darum ging, Müll oder CO2 einzusparen. Bestes Beispiel ist die Sternfahrt, bei der jedes Kind, das nicht mit dem Auto gebracht wurde, bei der Ankunft in der Schule eine Brezel, Wasser, Obst und Gemüse bekam. Zusätzlich gab es beim Schulfest Ende Juni und zum Start in die Sommerferien für jedes Kind eine Eistüte.

Pfadfindergruppe Wiener Neustadt

Sie ist die vielleicht bekannteste Jugendbewegung der Welt. Mit ihrer Kluft und dem typischen Halstuch werden sie überall auf der Welt erkannt – von fast allen Menschen: Die Pfadfinder*innen. Auch wenn die Wurzeln der Bewegung bis Anfang des 20. Jahrhundert zurückreichen, sind ihre Ideen noch immer modern: Teamwork, Soziales Engagement, offen für alle Menschen unabhängig von Herkunft, Rasse oder Religion. Pfadfinder stehen in Einklang mit der Natur, knüpfen neue Freundschaften und gestalten gemeinsam ihre Freizeit. Patrick, Software Engineer am Standort Wien, begleitet als Leiter der Pfadfinder*innen Kinder zwischen fünf und sieben Jahren. Er lebt nach einem Wertesystem, bei dem zum Beispiel Nachhaltigkeit ganz oben steht. In den Sommerferien betreute er eine Pfadfindergruppe in einem Ferienlager. Da die Kinder aus unterschiedlichen Familienverhältnissen kommen, passiert es immer wieder, dass einige von ihnen an solchen Freizeitaktivitäten aus finanziellen Gründen nicht teilnehmen. In diesem Jahr war alles anders. Patrick erhielt bei der Aktion 12 x 1.000 den Zuschlag. Mit den gewonnenen 1.000 Euro unterstützte er jene Kinder, die sonst zu Hause geblieben wären.

Alianța România Fără Orfani (AFRO)

Kinder benötigen Rückhalt, Liebe und die begleitende Unterstützung ihrer Familie. Nur wächst nicht jedes Kind in einem solchen Umfeld auf. In Rumänien leben mehr als 50.000 Kinder ohne familiären Schutz und Fürsorge. In der Hilfsorganisation Alianța România Fără Orfani (AFRO) engagieren sich Kirchen, Unternehmen, öffentliche und private Personen. Sie helfen Kindern, indem sie diese langfristig in einer Familie integrieren. Sorin, Software Developer bei COSMO CONSULT in Rumänien, und seine Frau sind seit fast fünf Jahren Mitglied bei AFRO. In diesem Jahr haben sie zwei Mädchen adoptiert – erst Ariana und wenig später Lea. AFRO hat sie bei dem Adoptionsprozess tatkräftig unterstützt und dafür gesorgt, dass die vier binnen kürzester Zeit als Familie zusammenwachsen. Diese Erfahrung hat die frisch gebackenen Eltern so begeistert, dass sie die Organisation nun aktiv unterstützen – etwa bei Veranstaltungen oder mit der Teilnahme an Marathonläufen. Kürzlich nahm Sorin an der Aktion 12 x 1.000 Euro teil und hatte Glück. Mit der 1.000 Euro-Spende finanzierte er das ReFresh `22 Sommercamp in Serafim. Als Trainer begleitete Sorin dort therapeutische Aktivitäten für Kinder und Trainingseinheiten für Erwachsenen.  

Feuerwehr Willingshausen

Christian ist Consultant bei COSMO CONSULT in Frankfurt. In seiner Freizeit engagiert er sich bei der Freiwilligen Feuerwehr seiner Gemeinde, dem nordhessischen Willinghausen. Besonders am Herzen liegt ihm die Jugendarbeit. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche für Aufgaben wie Feuer löschen, Menschen retten oder Brandschutz zu begeistern. Darüber hinaus hat die Feuerwehr aber noch andere Aufgaben: Sie sammelt zum Beispiel auf Veranstaltungen Spenden, versorgt ukrainische Flüchtlinge in der Gemeinde mit Notunterkünften oder betreut diese 24 Stunden am Tag.

Mit seiner Teilnahme an der Aktion 12 x 1.000 Euro der COSMO CONSULT-Gruppe hatte Christian Glück. Das gewonnene Spendengeld investierte er Mitte Juni in ein Feuerwehrfest. Er konnte damit Zelt, Verpflegung und eine Hüpfburg für Kinder bezahlen. Zudem hat er den Auf- und Abbau begleitet und eine Einsatzübung durchgeführt.

Durch seinen Einsatz bei der Jugendfeuerwehr hofft er, mehr junge Menschen für ein solches Engagement zu begeistern, um die Gemeinde auch künftig optimal zu schützen.  

Animal Care e.V.

Animal Care e.V.

Für die meisten Menschen ist Mauritius ein Urlaubsparadies am anderen Ende der Welt. Würde man allerdings die dort lebenden Straßenhunde und streunenden Katzen fragen, dürfte ihre Antwort wohl weniger paradiesisch ausfallen. „Als wir unseren Urlaub dort verbrachten, wurde mir klar, dass dieser Ort für Hunde und Katzen die Hölle auf Erden sein muss“, berichtet Jeannette, die in Würzburg als Geschäftsführungsassistentin arbeitet. Sie sah unterernährte, verletzte, erschöpfte und zutiefst traurige Tiere.

Der Verein Animal Care hilft, solches Tierleid bereits im Vorfeld zu verhindern, indem Katzen und Hunde kastriert werden. Er unterstützt Partner auf Fuerteventura und Mauritius, Kastrationsprojekte umzusetzen sowie Futter, Pflege und Medikamente zu finanzieren. Ein weiterer Weg, den Tieren zu helfen, sind Flugpatenschaften. Dabei nehmen Urlauber Tiere auf ihrem Rückflug mit in die Heimat. Diese sind geimpft, besitzen Papiere und werden am Zielort von Tierschutzorganisationen oder ihrer neuen Familie übernommen. „Ich war selbst Flugpatin, habe seitdem regelmäßig Kontakt mit Animal Care und würde es jederzeit wieder tun“, sagt Jeannette. Mit der Spende aus der Aktion 12 x 1.000 Euro hilft sie dem Verein, mehr Tiere vor dem sicheren Tod zu bewahren.

Xarxa Solidària de Pallejà

Donation, Cancer & Ukraine Day

Xarxa Solidaria de Palleja ist eine Organisation, die sich in Palleja – einem Vorort von Barcelona – um Menschen in Not kümmert. Sie hilft diesen beispielsweise mit Essen, Kleidung oder Unterkünften. Mariano ist Projekt Manager bei COSMO CONSULT in Barcelona und unterstützt gemeinsam mit seiner Frau die Arbeit der Organisation. Ende April gehörten die beiden zu jenen Freiwilligen, die beim „Donation, Cancer & Ukraine Day“ in Barcelona dabei waren. Dort verkaufte man unter anderem Armbänder, um Geld für wohltätige Zwecke und ukrainische Flüchtlinge zu sammeln. Mit der Spende aus der Aktion 12x1.000 kann die Hilfsorganisation Dinge des täglichen Bedarfs beschaffen, um auch weiterhin viele Bedürftige zu unterstützen.

Medikamente für die Ukraine

Medikamente für die Ukraine

In einer Situation, in der große Hilfsorganisationen Schwierigkeiten haben, Menschen in Not zu erreichen. An Orten, die zu gefährlich sind, um mit eigenem Personal präsent zu sein – in solchen Fällen können kleine Privatinitiativen die Lücke schließen. Das dachte auch Yuri, Senior Software Engineer bei COSMO CONSULT mit lettischen Wurzeln, als ihm Ex-COSMOnaut André mit weißrussischen Wurzeln von seiner Idee erzählte, selbst Medikamente und Hilfsgüter ins westukrainische Mukatschewo zu bringen. Er hat familiäre Verbindungen in die Ukraine: Seine Schwiegereltern arbeiten als Ärzte in der Stadt mit ihren 85.000 Einwohnern. Sie liegt zwar nicht direkt im Kampfgebiet, ist aber von Binnenflüchtlingen stark belastet. Es fehlt an allem, doch besonders an Medikamenten und technischen Geräten wie Powerbanks oder Mobiltelefone. „Diese Dinge bereitzustellen ist das eine, sie sicher ins Land zu bringen und dort zu verteilen, etwas ganz anderes. Familiäre Verbindungen können dabei eine wichtige Rolle spielen“, sagt Yuri. Als er das Projekt im Rahmen der Spendeninitiative 12 x 1.000 einreichte, hatte er Glück und konnte Andrés Initiative mit Medikamenten im Wert von 1.000 Euro unterstützen. Andrés Schwiegereltern waren zwei Wochen nach Ausbruch des Kriegs zu Besuch in Berlin und haben die Medikamente persönlich in die Ukraine gebracht. Dort wurden sie der lokalen Freiwilligenorganisation Volontery of Zakarpatska überreicht, die sie dann direkt an Betroffene und Krankenhäuser verteilte. Zakarpatska ist die Region der Ukraine, in der die Stadt Mukatschewo liegt. „Ich weiß, es ist ein Tropfen im Meer, aber wenn es viele Aktionen wie diese gibt, dann kann man auch mit Direktinitiativen von Mensch zu Mensch einiges bewirken und das Leiden der Ukrainer zumindest etwas lindern“, denkt Yuri. André organisiert bereits die nächste Spendenaktion, diesmal in größerem Umfang. Über weitere Spenden würde er sich sehr freuen. Wer mitmachen will: bis zum 30. April kann via Paypal unter https://www.paypal.com/pools/c/8ImSmEERbU gespendet werden.

Laufen gegen Krebs

Laufen gegen Krebs - Cosmo Consult 12x1000 Projekt

Jahr für Jahr erkranken in Deutschland eine halbe Millionen Menschen an Krebs. Rund die Hälfte stirbt daran. Fast jeder kennt solche tragischen Schicksale aus der eigenen Familie oder dem Freundeskreis. Dusica, Office Manager bei COSMO CONSULT am Standort Berlin, geht es da nicht anders. Von einer Freundin, die lange Zeit in der Krebsforschung gearbeitet hat, erfuhr sie vom Lauf gegen den Krebs. Ein Spendenlauf, der einmal im Jahr von der Berlin School of Integrative Oncology (BSIO) organisiert wird und Ende März im Bezirk Wedding stattfand. Teilnehmer des Laufes erhalten Ihre Startnummer gegen eine Spende, mit der sie die Krebsforschung unterstützen. Sämtliche Einnahmen werden für Grundlagenforschung und Therapieprojekte verwendet.

Für Dusica ist das nicht genug. Sie nahm mit der Initiative an der Aktion 12x1.000 teil, hatte Glück und konnte der Krebsforschung so mit weiteren 1.000 Euro helfen. „Viel zu viele Menschen leiden an Krebs. Deshalb ist es wichtig die Forschung zu unterstützen, damit man mit Krebs eines Tages leben kann, wie mit vielen anderen Krankheiten“, sagt sie.

1.000 Portionen Eis für strahlende Kinderaugen

Viele Kinder erleben eine Kindheit, wie sie eigentlich nicht sein sollte: Sie wachsen in schwierigen Verhältnissen auf, leiden an Krankheiten oder sind auf andere Weise benachteiligt. Anders als Erwachsene gehen sie dennoch meist positiv und optimistisch mit schwierigen Situationen um. Und sie können sich auch über kleine Gesten und Erlebnisse von ganzen Herzen freuen. So ähnlich mag Michael gedacht haben, als er am Projekt 12x1.000 teilnahm – und gewann. Er arbeitet als Team & Senior Project Manager bei COSMO CONSULT in Österreich. Mit den 1.000 Euro im Rücken klopfte er bei Andreas Resch von Buburuza Eis an. Die Produkte der Eisfabrik, wurden bereits mehrfach zum besten Eis Österreichs gekürt. „Andreas war sofort dabei und hat sich an den Kosten beteiligt, sodass wir am Ende tatsächlich auf 1.000 Eisbecher kamen“, erinnert sich Michael.

Derart voll beladen, verteilte er gemeinsam mit weiteren COSMOnaut*innen die süße Fracht an Kinder in gemeinnützigen Vereinen, Stiftungen und einem Krankenhaus. „Wir waren etwa beim SOS Kinderdorf in Strübing, im Schloss Leonstein, im Kepler Universitätsklinikum Linz, im Frauenhaus Steyr oder beim Lebenshilfe Wohnhaus in Steyr. Als wir das Eis verteilten, gab es viele berührende Momente. Es war toll, den Kindern – trotz ihrer teils schweren Situationen – kurz vor Weihnachten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern“, blickt Michael zurück.

Treppenlift für Wiener Jungen mit Behinderung

Gutes zu tun kann manchmal ganz einfach sein: Gemeinsam mit Freunden aus dem Wiener Lions Club organisiert Wolfgang, Geschäftsführer der COSMO CONSULT GmbH aus Österreich, jedes Jahr zu Weihnachten einen Glühweinstand in der Wiener Innenstadt. Neben dem beliebten Heißgetränk werden dort auch Brote mit selbstgemachten Aufstrichen für einen guten Zweck verkauft. Mit dem Reinerlös unterstützt die Gruppe gemeinnützige Organisationen wie etwa die DEBRA Austria, die sich für die Erforschung der seltenen Schmetterlingskrankheit bei Kindern einsetzt. „Diese Kinder haben eine extrem empfindliche Haut und sind dadurch sehr verletzlich. Bislang ist diese Krankheit nicht heilbar“, erklärt Wolfgang.

Pandemiebedingt war in diesem Jahr in der Wiener Innenstadt allerdings weit weniger los als zu normalen Zeiten. Vor allem die Touristen fehlten. Später beendete dann auch noch der österreichische Lockdown vorzeitig den Glühweinverkauf. Zum Glück gab es die Aktion 12 x 1.000 der COSMO CONSULT-Gruppe. Wolfgang nahm daran teil und hatte Glück. So konnte er die Spendenkasse um 1.000 Euro aufstocken. „Mit dem Gesamterlös kaufen wir einen Treppenlift für einen Wiener Jungen mit Behinderung. Damit helfen wir ihm, seinen Alltag einfacher und angenehmer zu gestalten“, freut sich Wolfgang.

Albert Einstein Gymnasium

Albert Einstein Gymnasium - micro:bit-Rechner

An Schulen wird Vieles unterrichtet, aber eben nicht alles. Abseits des Lehrplans hängt Wissensvermittlung vor allem am privaten Engagement von Eltern und Lehrer. Ein gutes Beispiel ist Programmierung. Das Thema wird in immer mehr Berufen relevant, spielt aber – wenn überhaupt – allenfalls in der Oberstufe eine kleine Nebenrolle. Markus ist DevOps Engineer aus Ulm. Wenn er die Chance wittert, Kinder und Jugendliche für Coding und IT zu begeistern, dann ist er schnell dabei. Auch deshalb nahm er an der Aktion 12 x 1.000 Euro teil – und hatte Glück.

Die Spende investierte er in Mini-Lerncomputer der micro:bit-Stiftung. Damit besuchte er eine 5. Klasse des Albert-Einstein-Gymnasiums. Die 15 teilnehmenden Kinder bekamen zunächst einen Crashkurs in Sachen Programmierung und bauten anschließend ihre Rechner zusammen. Dann galt es, die erste Herausforderung zu bewältigen. „Der micro:bit ist mit einem Geräuschsensor und verschiedenen Lichtern ausgestattet. Ziel war es, durch Händeklatschen ein Licht anzuschalten“, erklärt Markus. Hierfür nutzten die Kinder eine App mit grafischer Entwicklungsumgebung. „Die Gruppe war erstaunlich heterogen. Während einige Kinder bereits fortgeschritten waren, programmierten andere zum ersten Mal“, ergänzt er. In der zweiten Aufgabe lernten die Kinder dann, wie zwei micro:bits miteinander kommunizieren. Doch das Beste kam zum Schluss, denn die Kinder durften ihren micro:bit-Rechner behalten. Eine Wiederholung der Aktion ist bereits geplant.

AFRO

Der Verlust der Eltern bedeutet für viele Kinder ein traumatisches Erlebnis. Sie verlieren Ihren sozialen Ankerpunkt und die Menschen, die sie beim Erwachsenwerden begleiten und beschützen. Hinzu kommt ein oft abrupter Wechsel in ein völlig neues Umfeld. Sorin ist Softwareentwickler bei COSMO CONSULT in Bukarest und engagiert sich privat bei AFRO. Eine Organisation, die Waisenkinder und Adoptivfamilien in Rumänien unterstützt, zum Beispiel mit verschiedenen Therapieangeboten. Einmal im Jahr veranstaltet der Verein ein Refresh-Camp mit speziellen Trainings, gemeinsamen Spielen und Gesprächsrunden mit erfahrenen Therapeuten. Für Adoptiveltern ist das ein wichtiger Termin, um Erfahrungen mit anderen Familien auszutauschen. Sorin, der als Freiwilliger am Camp teilnahm, kam diesmal etwas ganz Besonderes im Gepäck: Er hatte zuvor bei der 12 x 1.000 Euro-Initiative seinen Hut in den Ring geworfen – und gewonnen. Seine Spende wird AFRO künftig helfen, Waisenkinder und ihre Adoptivfamilien mit Rat, Tat, Trainings- und Therapieangeboten zu unterstützen.

Der Elternverein der Volksschule Peter Rosegger in Graz

Volksschule Peter Rosegger

Beruflich kümmert sich Astrid Lammer-Sifkovits als Financial Accountant am Standort Graz um die Finanzen. Privat liegt ihr viel daran, Schulkinder zu fördern. Im Elternverein der Grazer Volksschule Peter Rosegger organisiert sie gemeinsam mit anderen engagierten Eltern Veranstaltungen, kümmert sich um den kulinarischen Rahmen von Events wie dem Sommerfest oder unterstützt Schulprojekte und Theateraufführungen.

Mit der Spende aus der Aktion 12 x 1.000 konnte Astrid gemeinsam mit dem Elternverein das Projekt „Gemeinschaft stärken“ finanzieren. Für jede Klasse der Volksschule wurde ein Teambuilding-Event organisiert, dass die Klassengemeinschaft stärkt. Nach den langen Wochen und Monaten des pandemiebedingten Homeschoolings ein kleiner Beitrag, um die vielen Nachteile der Kinder auszugleichen

Xarxa Solidaria de Palleja

Mariano ist Projekt Manager bei COSMO CONSULT in Barcelona. Wann immer er mit seiner Frau Zeit findet, unterstützen die beiden die Xarxa Solidaria de Palleja. Eine Organisation, die sich in Barcelona darum kümmert, dass Menschen in Not Essen, Kleidung, soziale Unterstützung und eine Unterkunft erhalten. Mit der Spende aus der Aktion 12x1.000 konnte Mariano mit seiner Frau zwei Tage lang Lebensmittel und Drogerieartikel einkaufen und an Bedürftige verteilen.

Die Kinderonkologie am Universitätsklinikum Münster

Stephan ist Product Architect bei COSMO CONSULT. Er gehört zu den ersten COSMOnauten, die bei der Aktion 12x1.000 ihren Namen in den Hut warfen. Sein Favorit: die Kinderonkologie an der Uniklinik Münster. „Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen machen hier einen tollen Job und sind während der Pandemie über sich hinausgewachsen. Dieses Engagement wollte ich gern würdigen“, erklärt er. Er hatte Glück und konnte dem Team der Kinderonkologie Anfang Juni tatsächlich eine Freude bereiten. Gemeinsam mit der Bäckerei Diepenbrock aus Everswinkel übergab er Anfang Juni sechs Frühstückskörbe. Zwei Stationen erhielten sogar ein Frühstück direkt vor Ort.